Wie man ein Haus aus Schaumbeton baut

Der Bau eines Hauses beginnt mit dem Fundament. Die Handlung, die wir bekommen haben, ist nicht die beste. Feiner Sand, der in der Grundwasserzone fast unter der Oberfläche Treibsand bildet. Nach langem Überlegen beschlossen wir, ein solides Plattenfundament zu legen. Die Option ist nicht die billigste, aber für uns optimal. Es war möglich, es zu möglichst geringen Kosten zu bauen, ohne Arbeiter von außen einzubeziehen.

SCHRITT EINS

Stiftung

Nach der rauen Arbeit des Bulldozers, der die Vegetationsschicht entfernt hat, nivellieren wir die Grube manuell. Unter Verwendung gewöhnlicher Schaufeln, Latten und Ebenen wurde eine flache horizontale Oberfläche erhalten..

Auf dem ebenen Bett der Fundamentgrube bestehen „Treppen“ aus Stangen – die Grundlage für die zukünftige Schalung.

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Bretter werden vertikal an die Innenseiten der „Treppe“ genagelt und bilden die sogenannte. Sandkästen. Die Lücken zwischen ihnen bilden an der Unterseite der Fundamentplatte Versteifungen, auf denen die tragenden Wände ruhen.

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„Sandkästen“ sind mit grobem Sand gefüllt, der reichlich bewässert wird.

Dann wird der Sand vorsichtig gerammt. Das Ergebnis ist eine sehr dichte Oberfläche, auf der der Schuh keine Spuren hinterlässt..

Der verdichtete Sand ist mit einer dicken Plastikfolie bedeckt, die mit einem Hefter an den Brettern befestigt wird. Bei heißem Wetter wird der Film elastischer und dehnt sich gut.

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Schalungsgestelle werden senkrecht entlang des Treppenumfangs gegraben.

Die äußere Dielenschalung wird an die Pfosten genagelt, die zusätzlich mit Streben verstärkt sind. Die Oberseite der Schalung ist streng ausgerichtet.

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Die fertige Schalung ist von innen mit Pergamin gepolstert. Bewehrungskäfige werden unter den tragenden Wänden verlegt (in den Abständen zwischen den „Sandkästen“ und entlang des Umfangs).

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Bewehrungsstäbe des unteren Gitters werden entsprechend den Markierungen ausgelegt und mit Drahtwindungen an den Rahmen gebunden. Die sogenannten „Pfifferlinge“ (Spacer) werden mit Draht an dem verbundenen unteren Gitter befestigt, an dem dann das obere Verstärkungsgitter mit einer Stufe von 20 cm befestigt wird.

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Endlich kommt Beton. Das Verlegen aus dem „Mischer“ ist schnell und einfach. Die Qualität und Beweglichkeit von Beton werden im Vertrag mit der Mörteleinheit festgelegt.

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Die Betonmischung wird gleichmäßig über die Schalung verteilt. Die Horizontalität der Oberfläche wird durch die Seiten der Schalung bestimmt. Nivellierung der Betonoberfläche mit einer Holzlatte. Die Fundamentplatte ist flach und fest.

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SCHRITT ZWEI

Keller

Die ersten, die passen, sind die Eckschaumblöcke, deren Unterseite zur besseren Haftung an der Lösung mit Wasser angefeuchtet ist. Die Mörtelabdichtung wird zum Schutz vor Kapillarfeuchtigkeit auf die Oberseite der ersten Mauerwerksreihe aufgetragen. Die Abdichtungszusammensetzung wird in mehreren Schichten aufgetragen. Vor dem Auftragen der nächsten Schicht wird die vorherige gründlich angefeuchtet.

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Die weitere Verlegung erfolgt mit Leimlösung. Alle Komponenten werden sorgfältig dosiert. Die trockene Leimmischung wird in Wasser gegossen. Es ist besser, die Leimmischung mit einer elektrischen Bohrmaschine in einem Plastikeimer zu mischen – es ist einfacher zu waschen und weniger Rasseln.

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Zuerst wird die Mischung auf eine horizontale Oberfläche und dann auf eine vertikale aufgetragen.

Der nächste Block wird angebracht und horizontal und entlang der Schnur ausgerichtet.

Im Mauerwerk der Außenwände werden zwei parallele Schnitte mit einer Tiefe von ca. 5 cm mit einem Kreis mit einer Hartmetallscheibe ausgeführt.

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Mit Hilfe eines Meißels und eines Hammers wird die Mitte zwischen den Schnitten ausgebrochen und von Schmutz befreit. An den Ecken angeschweißte Bewehrungsstäbe werden über den Rillen aufgehängt..

Die geschweißte Verstärkung wird mit Schuttdichtungen in der Mitte der mit Zementmörtel gefüllten Nut befestigt.

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Für Fenster- und Türstürze werden kleine Verstärkungskäfige geschweißt.

Ein „Kasten“ wird aus schmalen Blöcken über der Öffnung geklebt, in die der Verstärkungskäfig gelegt wird. Die Box ist mit hochfestem Betonmörtel gefüllt.

Das Schneiden von Blöcken ist mit einem Alligator-Elektroschneider einfach durchzuführen.

Wenn Sie alleine arbeiten, dauert es ungefähr drei Wochen, um Kellerwände zu bauen.

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SCHRITT DREI

Verstärkter Gürtel

Bewehrungsrahmen für Stahlbetonbänder werden direkt an der Wand angebracht. Die fertigen Rahmen sind zu schwer, um beim Zusammenbau angehoben zu werden. Die zugeschnittenen Bewehrungsstäbe werden auf Holzschablonen über die Wand gelegt. Die Rahmen werden abwechselnd geschweißt und axial und horizontal ausgerichtet. An Kreuzungs- und Verbindungsstellen werden die Rahmen zusätzlich durch Schweißen mit Ecken befestigt. Die Bewehrung wird besonders sorgfältig an den Eckfugen der Wände befestigt.

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Bei einer Kreissäge mit einer Hartmetallscheibe auf dem Schaumbetonblock werden beidseitig Führungsschnitte ausgeführt. Dann verwenden wir eine elektrische Alligatorsäge, deren Sägeblatt genau den Führungsschnitten des Kreises folgt. Somit erhalten wir von einem Block voller Größe mehrere schmale „Bretter“..

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Mit den erhaltenen „Brettern“ auf beiden Seiten legen wir die Bewehrungskäfige an die Wände und erhalten eine Art Trog. Wir machen die feste Schalung für die Stützsäule im Keller vor Ort aus Schaumbetonresten. Wir kleben eine Schachtel aus ihnen heraus, befestigen sie mit Klammern und füllen sie mit Beton.

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Zur Herstellung der tragenden Zwischenwand im Keller werden gemäß der Markierung zum Verlegen der Bewehrung Löcher in die Fundamentplatte gebohrt. Vertikale Bewehrungsstäbe werden bis zu einer beträchtlichen Tiefe in vorbereitete Löcher eingetrieben, an die die horizontale Bewehrung gebunden ist.

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Es ist sehr einfach und schnell, die Verstärkung mit einem speziellen Ratschenhaken zu stricken, selbst ein Kind kann damit umgehen. Der Verstärkungsgitter wird streng entlang einer Lotlinie installiert und mit Kabelbindern und Holzkeilen gegen Verschieben gesichert. An die an den Enden angebrachten Stangen, die die Wandstärke bestimmen, werden Schalungsbretter paarweise genagelt, die durch Plastikfolie vor Kontakt mit Beton geschützt sind. Der Beton wird zwischen die Bretter gelegt und gerammt. Die Folie verhindert ein schnelles Austrocknen des Betons und sorgt für eine glatte Wandoberfläche.

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In den Öffnungen sind Stützstangen für Sturzschalungen an den seitlichen Seiten festgenagelt. Auf den Stützstangen sind Holzkreise angebracht – horizontale Schalung aus „vierzig“. Die Kreise sind über eine Zwischenstange mit einer Nagelverbindung mit den Stützstangen verbunden. Dies erleichtert das spätere Entfernen des Formulars. An den Seiten sind Schilde angebracht, die die schmalen Blöcke der Auskleidung vor Verschiebungen beim Betonieren schützen. Das Verlegen von schmalen „Dielen“ -Blöcken vervollständigt die Sturzschalung.

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Alle Vorbereitungsarbeiten sind abgeschlossen. Jetzt ist es an der Zeit, Beton zu platzieren. Wir bereiten es selbst in einem Betonmischer vor. Der Transportbeton wird in einer dauerhaften Schalung entlang des Umfangs der Wände platziert. Die Schalungsblöcke sind zur besseren Haftung auf Beton vorbefeuchtet. Die Oberfläche des verlegten Betons wird auf der Höhe der Oberseite der Schalungsblöcke geebnet und sorgfältig geglättet. Die Zwischenwand im Keller ist ebenfalls vollständig betoniert. Seine Oberseite wird mit der Oberseite der anderen Wände auf eine Ebene gebracht.

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