Schuttfundament oder Schuttsteinfundament

Schuttfundament oder Schuttsteinfundament

Beginnen wir mit den Vorteilen eines TrĂĽmmerfundaments:

  • Stein, Steinbruch, ist ein natĂĽrliches Material, es ist umweltfreundlich.
  • Das TrĂĽmmerfundament zeichnet sich durch beneidenswerte Stärke aus und hält einem zweistöckigen Backsteinhaus stand.
  • Schutt hat keine Angst vor Frost, ist hochwasser- und grundwasserbeständig. Auf diese Weise können Sie in nahezu jedem Bereich und auf jedem Boden Häuser auf einem Fundament aus Schutt bauen.
  • Der Stein ist an sich schön, so dass das Fundament keine zusätzliche Nachbearbeitung sowie keinen Schutz vor der Umwelt erfordert.
  • Der Bau eines TrĂĽmmerfundaments ist nicht allzu schwierig, auch ein Laie kann damit umgehen.
  • Steinbruchsteine ​​sind relativ gĂĽnstig, und wenn der Steinbruch nicht weit von Ihnen entfernt ist, wird die Lieferung nicht ruinieren.

Schuttfundament oder Schuttsteinfundament

Das TrĂĽmmerfundament hat jedoch auch viele Nachteile:

  • Zunächst mĂĽssen Sie in der ersten Phase sehr komplexe Berechnungen durchfĂĽhren. Es ist schwierig zu berechnen, wie viel Stein benötigt wird, da seine Größe erheblich variieren kann, es keine strenge Form gibt und die Steine ​​unterschiedlich sind.
  • Obwohl es relativ einfach ist, ein TrĂĽmmerfundament zu bauen, ist der Prozess selbst sehr zeitaufwändig. Sie mĂĽssen schwere Steine ​​ausschlieĂźlich von Hand in den Graben legen, es gibt keine andere Technologie. Daher ist die Konstruktion zeitaufwändig und lang genug..
  • Der Preis fĂĽr einen Schuttstein kann sich aufgrund der Lieferung erheblich erhöhen, wenn es in Ihrer Region keinen Steinbruch gibt. Die Kosten der Stiftung erhöhen auch die Hilfe der Mitarbeiter, und es ist fĂĽr eine Person schwierig, diese Aufgabe zu bewältigen.

Schuttfundament oder Schuttsteinfundament

Wir haben ĂĽber die Arten von TrĂĽmmermauerwerk und seine Eigenschaften geschrieben. Der Bau eines Fundaments aus Schutt umfasst folgende Schritte:

  1. Ein Graben wird gegraben. Das Fundament wird bis zu einer Tiefe unterhalb des Gefrierpunkts des Bodens gelegt, dh dieser Indikator ist fĂĽr verschiedene Regionen unterschiedlich.
  2. Der Boden im Graben wird verdichtet.
  3. Ein Sandkissen wird gegossen, die Sandschicht sollte ca. 10–20 cm betragen. Der Sand wird ebenfalls verdichtet. Auf wogenden Böden ist es ratsam, zuerst Kies und erst dann Sand zu gießen.
  4. Nach dem Ausstatten der Schalung wird das Dachmaterial ĂĽberlappend verlegt.
  5. Die größten Steine ​​werden auf den Boden gelegt, es ist ratsam, den gleichmäßigsten Hintern zu wählen.
  6. Die erste Steinreihe wird entlang des gesamten Fundaments verlegt, mit Schotter bedeckt, verdichtet und mit Beton gegossen, vorzugsweise mit einer GĂĽte von mindestens M300.
  7. Die nächste Reihe von TrĂĽmmern wird ĂĽber den Graben gelegt, die nächste – wieder entlang und so weiter.
  8. Steinreihen können gelegt werden, ohne darauf zu warten, dass die Lösung auf der vorherigen Schicht aushärtet.
  9. Wenn das Fundament hoch genug ist, sollten die letzten drei bis vier Steinschichten verstärkt werden, um sie weiter zu verstärken.

Schuttfundament oder Schuttsteinfundament

Die Standardhöhe eines TrĂĽmmerfundaments beträgt 160 cm, es sollte mindestens 30 cm ĂĽber dem Boden liegen. Die Steine ​​fĂĽr das Fundament sind unterschiedlich – Kopfsteinpflaster, Tuffstein, Muschelgestein, Kalkstein, Sandstein. Das Gewicht des Steins sollte bis zu 30 kg betragen, damit größere geteilt werden.

Wichtig! Vor dem Verlegen sollten Steine ​​benetzt werden, um die Haftung auf Beton zu verbessern.

Ebenso wichtig ist es, den Ort der Kommunikation und Belüftung sofort zu planen. Sie müssen direkt während des Baus des Trümmerfundaments verlegt werden.

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