Wie man mit einem halbautomatischen Gerät richtig kocht

Das Schweißen vom Typ MIG-MAG trägt zu Recht den Titel einer Amateurmethode zum Verbinden von Metallstrukturen. Es handelt sich jedoch um eine separate Technologie, die ihre eigenen Arbeitsregeln und Anforderungen an die Qualifikation eines Schweißers hat. All dies Рin unserem Test zum halbautomatischen Schweißen.

√úberblick √ľber die Schwei√ütechnik

MIG / MAG schwei√üt mit Metalldr√§hten (M – Metall) in einer Inertatmosph√§re (IG – Inertgas) oder einer aktiven Abschirmungsatmosph√§re (AG – Aktivgas). Der Draht f√ľhrt automatisch zu und die Vorschubgeschwindigkeit wird entsprechend dem effektiven Schwei√üstrom angepasst. Dies ist eines der Hauptmerkmale einer halbautomatischen Maschine, das auf einen wichtigen technologischen Unterschied zum Schwei√üen mit beschichteten Elektroden zur√ľckzuf√ľhren ist: Anstatt die Stromst√§rke zu stabilisieren, liefert die Stromquelle eine konstante Spannung.

Wie bei anderen Schwei√üarten besteht die Essenz von MIG / MAG in der √úbertragung von Metall vom F√ľllstoff zum Schwei√übad, aber der Prozess selbst ist sehr spezifisch, was verstanden werden muss, um die erforderlichen Arbeitsf√§higkeiten zu beherrschen. Es gibt zwei Mechanismen f√ľr den Metalltransfer:

Wie man mit einem halbautomatischen Gerät richtig kocht

Der Erste: Wenn der Draht das zu schwei√üende Teil ber√ľhrt, tritt ein Kurzschluss auf, der Draht erw√§rmt sich, flie√üt in das Schwei√übad, verdampft teilweise und unterst√ľtzt so eine kurzfristige Z√ľndung des Lichtbogens, wodurch der gesamte Bereich des Schwei√übades erw√§rmt wird. Nachdem die Kante des Drahtes geschmolzen ist, wird der Stromkreis ge√∂ffnet, dann ber√ľhrt das Metall das Teil erneut und alles wird erneut mit einer Frequenz von etwa 20 bis 30 Mal pro Sekunde wiederholt. Dieser Mechanismus wird als zyklisches Schlie√üen bezeichnet..

Zweite Schwei√ümechanismus – Spr√ľh√ľbertragung. Wenn der Draht mit einer ausreichend niedrigen Geschwindigkeit bei hoher Spannung zugef√ľhrt wird und das gasf√∂rmige Medium zum kontinuierlichen Verbrennen des Lichtbogens beitr√§gt, ber√ľhrt das Additiv das Teil selbst nicht, schmilzt jedoch in kleinen Tropfen und f√§llt in den Krater des Schwei√übades sowie auf den angrenzenden Bereich. Bei dieser Schwei√ümethode tritt eine viel intensivere Erw√§rmung einer weiten Zone auf, die beim F√ľllen gro√üer N√§hte und beim Schwei√üen dicker Werkst√ľcke unverzichtbar ist. Ein charakteristischer Unterschied ist das Klicken und gleichzeitig Zischen des Bogens anstelle eines rhythmischen Knackens beim Radfahren.

Wählen Sie Verbrauchsmaterialien aus

Beim Schwei√üen mit einem halbautomatischen Ger√§t werden drei Arten von Verbrauchsmaterialien verwendet, ohne die richtige Wahl, welcher korrekte Betrieb unm√∂glich ist. Das Hauptverbrauchsmaterial ist ein Metallf√ľlldraht mit einer Korrosionsschutzbeschichtung. Der Draht kann sich in Legierungsmaterial, Durchmesser und Gr√∂√üe der Spule unterscheiden, die entsprechend den F√§higkeiten der Vorrichtung ausgew√§hlt wird. Das Additivmaterial sollte so nah wie m√∂glich an der Zusammensetzung der zu schwei√üenden Teile sein..

Wie man mit einem halbautomatischen Gerät richtig kocht

F√ľr die meisten Baust√§hle sind Drahtqualit√§ten ab SV-08G gem√§√ü Fremdkennzeichnung ER70S optimal. Verwenden Sie f√ľr rostfreie St√§hle den Draht SV-04X19, SV-07X25, SV-10X16, wobei die Zahlen im zweiten Teil der Bezeichnung den Gehalt an Nickel und Chrom angeben. Hier ist Vorsicht geboten: Die Heterogenit√§t der Materialien des Teils und der Naht verschlechtert die Festigkeitseigenschaften der Verbindung dramatisch. Die Drahtqualit√§ten D16, VAD23, AK4 eignen sich zum Schwei√üen von Aluminium – sie sollten auch entsprechend dem Vorhandensein zus√§tzlicher Additive in den zu schwei√üenden Teilen ausgew√§hlt werden. Zum Schwei√üen kann auch ein Draht mit Flussmittelkern verwendet werden, der keine Schutzgasumgebung erfordert, aber gleichzeitig teurer ist.

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Dr√§hte aller Art k√∂nnen einen Durchmesser von 0,6 mm und mehr mit einem Abstand von 0,2 mm haben. Das d√ľnnste Additiv wird zum Punktschwei√üen von Teilen mit einer Dicke von weniger als 1,5 mm, 0,8 mm – bis zu 4 mm, 1 mm – bis zu 6 mm verwendet. Amateure verwenden selten Draht √ľber 1 mm, der Grund daf√ľr ist einfach: Ein Schwei√üstrom von mehr als 200 A ist erforderlich, was nur f√ľr professionelle Schwei√üger√§te typisch ist.

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Das zweite Verbrauchsmaterial ist Schutzgas. Zum Schwei√üen von Nichteisenmetallen, insbesondere Aluminium, wird ein Inertgas-Argon mit einer signifikanten Dicke von Werkst√ľcken verwendet – eine Mischung aus Argon und Helium. Der Nachteil von Argon besteht darin, dass der Lichtbogen in seiner Umgebung sehr aktiv gehalten wird, was das Kochen durch zyklisches Schlie√üen nicht erm√∂glicht, und dies ist der f√ľr Eisenmetalle empfohlene Modus. Aus diesem Grund wird beim Schwei√üen von Struktur- und Edelstahl ein Gasgemisch verwendet, bei dem Argon 75 Gew .-% und der Rest Kohlendioxid enth√§lt. F√ľr jede Schwei√üdrahtqualit√§t ist das bevorzugte Gasgemisch angegeben.

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Das dritte Verbrauchsmaterial sind Sammlerspitzen. Erstens sollten sie abh√§ngig vom Durchmesser des verwendeten Drahtes ge√§ndert werden. Zweitens nutzt sich die Spitze w√§hrend der Arbeit ab und der Durchmesser des darin befindlichen Lochs nimmt zu, was zu einer √úberhitzung des Brenners und zu Fehlfunktionen beim Betrieb des Schwei√üger√§ts bis zu einem vollst√§ndigen Drahtstau f√ľhrt.

Vorbereitung auf die Arbeit

Wie man mit einem halbautomatischen Gerät richtig kocht

Vor Beginn der Arbeiten muss eine Drahtspule am Stift der Bremstrommel angebracht und die Klemmschraube eingestellt werden, damit das radiale Spiel und die Tr√§gheit w√§hrend der Drehung vollst√§ndig verschwinden. Danach sollten Sie die F√ľhrungsrolle auf den entsprechenden Drahtdurchmesser neu positionieren, den Vorschubmechanismus von Schmutz abwischen, die Druckrolle absenken und den Druck so einstellen, dass der Draht nicht rutscht, aber nicht zu stark dr√ľckt.

Wie man mit einem halbautomatischen Gerät richtig kocht

Wie man mit einem halbautomatischen Gerät richtig kocht

Das Ende des Kabels muss in die hintere Buchse des Steckers des angeschlossenen Brenners gef√ľhrt werden. Der Schlauch muss vollst√§ndig ausgefahren sein. Nach dem Dr√ľcken des Druckknopfs muss der Draht entlang der Schwei√ümuffe gef√ľhrt werden, nachdem zuvor die Stromkollektorspitze abgeschraubt wurde. Wenn der Draht 3 bis 5 cm vom Brenner entfernt ist, sollte die Spitze ersetzt, die D√ľse aufgesetzt und der Draht b√ľndig mit dem Rand des Brenners abgeschnitten werden. Es bleibt nur das Ventil am Zylinder ganz zu drehen, den Druck am Auslass des Reduzierst√ľcks und den Gasdurchsatz einzustellen, wonach Sie mit dem Schwei√üen beginnen k√∂nnen.

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Vor dem Schwei√üen m√ľssen die Teile sorgf√§ltig gereinigt und gesch√§rft werden, damit an der Verbindung kein Spalt von mehr als 1 mm entsteht. Die Kanten der Teile 20-25 mm vom Schwei√übereich entfernt m√ľssen frei von Farbe, Schmutz, Rost und sogar von einer abgedunkelten Oxidschicht sein. F√ľr eine halbautomatische Maschine ist dies kritisch.

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Schweißmodi

Selbst Profis f√ľhren vor dem Schwei√üen von Strukturen oder Teilen mehrere Pr√ľfn√§hte an Materialien des gleichen Typs durch. Ziel der Tests ist es, optimale Einstellungen f√ľr einen stabilen Lichtbogenbrand und Temperaturbedingungen festzulegen, die der Dicke der zu schwei√üenden Teile entsprechen..

Es gibt zwei Regler zum Einstellen des Schweißmodus: V РSpannung und A РDrahtvorschubgeschwindigkeit und entsprechender Schweißstrom. Es gibt auch einen Kippschalter zum Umschalten des Geschwindigkeitsmodus: Mit einem Draht von 0,8 mm oder weniger sollten Sie mit einer erhöhten Geschwindigkeit kochen, eine dickere mit einer reduzierten. Einige Maschinen haben einen dritten Regler der induktiven Stromkomponente, mit dem das Profil der Schweißnaht eingestellt werden kann.

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Eine Testeinstellung wird direkt in der N√§he des Ger√§ts durchgef√ľhrt, w√§hrend die Bedienelemente zun√§chst ganz nach links gedreht werden sollten. Sobald der Lichtbogen gez√ľndet wurde, m√ľssen Vorschub und Spannung schrittweise erh√∂ht werden, um die richtigen Schwei√übedingungen zu erreichen. F√ľr eine Nahttiefe von bis zu 2 mm und eine Breite von bis zu 4 mm ist es optimal, in einer Schlaufe zu schwei√üen. Die Geschwindigkeit muss erh√∂ht werden, bis die seltenen Klicks durch ein stabiles Knistern mit einer Frequenz von ca. 20 Hz ersetzt werden. Wenn gleichzeitig L√ľcken zu h√∂ren sind, sollte die Spannung leicht erh√∂ht werden, wenn das Metall stark bespritzt ist – reduzieren.

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Wie man mit einem halbautomatischen Gerät richtig kocht

In F√§llen, in denen sich √ľbersch√ľssiges Metall im Schwei√übad ansammelt, sollte die Vorschubgeschwindigkeit verringert oder die Brennerbewegung beschleunigt werden, jedoch nur, wenn die Temperatur dies zul√§sst. Um die Schmelzrate zu erh√∂hen, muss die Brennerd√ľse n√§her an das Teil gef√ľhrt werden. Wenn eine F√ľllnaht mit einer Dicke von mehr als 2 mm oder einer Breite von 5 bis 7 mm angebracht werden muss, erfolgt das Schwei√üen durch Spr√ľhen, wobei die Spannung nahezu maximal erh√∂ht werden muss. In diesem Fall steigt der Vorschub von Null bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Maschine im zyklischen Modus zu kochen beginnt, und verringert sich dann auf eine akzeptable Bequemlichkeit beim F√ľhren der Schwei√ünaht entsprechend ihrer Breite und Tiefe.

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Die Induktivit√§tseinstellung erfolgt, nachdem der Schwei√ümodus stabil ist. Eine Erh√∂hung der Induktivit√§t f√ľhrt zu einer Erh√∂hung der Lichtbogentemperatur, wodurch sich die Perle der Naht st√§rker ausbreitet und flacher wird, jedoch erw√§rmt sich nur die oberste Schicht des Materials. Bei niedriger Induktivit√§t wird tief in die Naht erw√§rmt, aber die Perle ist konvexer. Die Induktivit√§t muss so eingestellt werden, dass die Kanten der Walze schmelzen und sich sanft mit den angrenzenden Oberfl√§chen verbinden.

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Räumliche Position der Naht

Die Vorteile des halbautomatischen Schwei√üens sind am deutlichsten beim Schwei√üen von Sch√ľttgutstrukturen, bei denen die Position der Naht regelm√§√üig ge√§ndert werden muss. Gleichzeitig werden nur minimale Anpassungen an den Einstellungen vorgenommen, in den meisten F√§llen sind keine zus√§tzlichen Manipulationen erforderlich. Die N√§htechnik weist jedoch spezifische Unterschiede auf..

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Anf√§nger sollten die Grundlagen des halbautomatischen Schwei√üens in der unteren Nahtposition erlernen. Der Brenner wird in einem Winkel von 60 ¬į gehalten, wobei der Draht zur Naht zeigt. In diesem Fall ist es √§u√üerst wichtig, einen konstanten Abstand von der Oberfl√§che zur D√ľse von etwa 5 bis 10 mm einzuhalten. Durch vertikales Anheben des Brenners kann die Temperatur erh√∂ht und die Ebenheit der Walze eingestellt werden, ohne die Maschineneinstellungen zu √§ndern. Die Brennerf√ľhrungsgeschwindigkeit sollte konstant sein und gleichzeitig mit der Drahtvorschubgeschwindigkeit korrelieren, damit sich der Draht immer im vorderen Teil des Kraters befindet und die gleiche Dicke √ľber die gesamte L√§nge der Schwei√ünaht erhalten bleibt, w√§hrend sich die Metallschmelze in wellenf√∂rmigen Wucherungen 10 bis 15 mm vom Schwei√übad entfernt verfestigen sollte.

Nachdem Sie die N√§hte in der unteren Position gemeistert haben, k√∂nnen Sie zur horizontalen Position gehen. Der Brenner wird in einem Winkel von 45 ¬į zur Oberfl√§che gehalten und in einem Winkel von 15‚Äď20 ¬į zur Vertikalen nach oben gerichtet, um die Flie√üf√§higkeit des Metalls auszugleichen. Der Brenner wird von sich aus nach vorne gef√ľhrt, der Draht wird an der Vorderkante des Kraters gehalten. Es wird empfohlen, den Drahtvorschub und die Nahtverfolgungsgeschwindigkeit geringf√ľgig zu verringern, um eine bessere Kontrolle √ľber das Schwei√übad zu erhalten..

Vertikale N√§hte werden mit einer √§hnlichen Schwei√ütechnik ausgef√ľhrt, die D√ľse muss jedoch in einem Winkel von 45 ¬į zur Oberfl√§che parallel zur Naht gehalten werden. Der Draht wird zur Mitte des Schwei√ükraters gef√ľhrt. Die Bewegung des Brenners erfolgt von oben nach unten. Er muss schnell genug sein, um den fallenden Metalltropfen zu √ľberholen. Deckenfugen sind nicht viel schwieriger zu kochen, aber viel weniger bequem. Der Brenner muss mit der Nase nach vorne gef√ľhrt werden, der Draht ist auf den vorderen Hahn des Bades und die Verbindung davor gerichtet. Die Deckenfuge ist d√ľnn genug, um zu verhindern, dass geschmolzenes Metall nach unten flie√üt.

Wurzel-, F√ľllungs- und Kosmetikgelenke

Abschlie√üend sollten wir √ľber den Unterschied beim Schwei√üen mit einem halbautomatischen Ger√§t aus Teilen unterschiedlicher Dicke sprechen. Das praktische Maximum der Nahtdicke bei der Arbeit mit Amateurger√§ten betr√§gt 1,5 … 2,5 mm bei einer Drahtst√§rke von bis zu 0,6-1 mm. Tiefere Schwei√ün√§hte sollten in mehreren Schritten durchgef√ľhrt werden.

Wie man mit einem halbautomatischen Gerät richtig kocht

Teile mit einer Dicke von 1,5 mm oder weniger werden nicht mit einer durchgehenden Naht verschwei√üt, um ein Verziehen des Metalls beim Erhitzen zu verhindern. Die Naht besteht aus Punkten mit einem Durchmesser von 3-4 mm, was einem Halten des Knopfes am Brenner f√ľr etwa 1 Sekunde in Schritten von 10 bis 25 mm entspricht. Teile bis 4 mm werden beidseitig geschwei√üt: Zun√§chst werden sie mit einem Spalt von ca. 0,5 mm positioniert und eine herk√∂mmliche Schwei√ünaht wird zyklisch von der Vorderseite ausgef√ľhrt. Danach wird die Spannung leicht erh√∂ht und das Eindringen von innen nach au√üen durchgef√ľhrt, wobei eine d√ľnne, sanfte Perle der Naht zur√ľckbleibt.

Das Schwei√üen von Teilen mit einer Dicke von 6 mm oder mehr erfordert eine gr√ľndliche Vorbereitung: Zuerst werden die Kanten f√ľr einen festen Sitz gesch√§rft, dann wird eine steile 30 ¬į -Fase von der Vorderseite entfernt, wobei am unteren Rand der Naht ein gerader Kantenabschnitt von 1 bis 2 mm verbleibt. Vor dem Schwei√üen m√ľssen die Teile unter Bildung eines Spaltes von 0,5 bis 2 mm je nach Dicke zuverl√§ssig fixiert werden, f√ľr den sie vor√ľbergehend mit Platten an der Kante von der R√ľckseite verbunden werden k√∂nnen.

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Die erste Stufe ist die Implementierung der Wurzelnaht. Es wird in einem zyklischen Verschlussmodus gebraut, um sicherzustellen, dass die Naht den unteren Teil der Fuge bis zu dem Punkt ausf√ľllt, an dem die Fase beginnt. Anschlie√üend wird das Ger√§t in den Spr√ľhschwei√ümodus geschaltet und die Naht in mehreren Durchg√§ngen bis zur vollen Tiefe gef√ľllt. In diesem Fall muss unbedingt darauf geachtet werden, dass die Kanten der Verbindung gr√ľndlich aufgew√§rmt werden, was durch die Verf√§rbung der Metalloberfl√§che im angrenzenden Bereich belegt wird. Nach der Fertigstellung des Wurzelgelenks und zwischen den Durchg√§ngen des F√ľllgelenks muss der Boden des Gelenks mit einer Metallb√ľrste oder besser mit einer Schleifscheibe gereinigt werden..

Wenn die Verbindung zwischen den Teilen fast b√ľndig mit der Oberfl√§che gef√ľllt ist, wird sie mit einer kosmetischen Naht bedeckt. In diesem Fall wird der Vorschub leicht reduziert und das Schwei√üen mit einer breiten Front durchgef√ľhrt – etwa 8‚Äď15 mm, abh√§ngig von der Dicke des Teils. In diesem Fall wird der Draht entlang der Vorderkante des Schwei√übades von einer Seite zur anderen gef√ľhrt. Die Vibrationsgeschwindigkeit sollte so hoch sein, dass beide Kanten warm gehalten werden, w√§hrend die Metallperlen an der Naht klein genug sind. In diesem Fall wird der Brenner zu sich selbst gef√ľhrt, der Auslauf ist zur Vorderseite des Bades gerichtet. Die Kanten der Kosmetiknaht m√ľssen gut geschmolzen sein, damit sie an der Metalloberfl√§che haften. Die H√∂he der Perle sollte nicht mehr als 1,5‚Äď2 mm betragen.

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